Historie

Der alteingesessene Handwerksbetrieb ist jetzt bereits in der 14. Generation in Familienbesitz. Georg Winbauer ist traditionsgemäß wieder Uhrmacher und Augenoptikermeister. Sein Sohn, Florian Winbauer, legte im Juli 2007 an der Fachakademie für Augenoptik in München erfolgreich die Prüfung zum staatlich geprüften Augenoptiker und Augenoptikermeister ab. Ferner legte er im Juli 2010 erfolgreich die Prüfung zum Betriebswirt HWK ab und wird das Familien­unternehmen weiterführen.
Seit Januar 2013 ist er Inhaber des Familien­unternehmen.
Dank ständiger Modernisierung der notwendigen Geräte, Geschäftsräume und Werkstätte ist das Traditions­unternehmen Winbauer bestens für die Zukunft gerüstet.

2013

Im Januar 2013 übernahm Florian Winbauer das Familienunternehmen.

2011

Nach dem Einstieg von Florian Winbauer in das Familienunternehmen im April 2011 wurden die Geschäftsräume erneut erweitert. Es wurden Räumlichkeiten mit modernster Technik für die Kontaktlinsenanpassung geschaffen.

1999

Im Jahr 1999 wurden erneut Umbauten der Räumlichkeiten der Augenoptik durchgeführt und modernisiert.

1990

Im März 1990 wurden die Geschäftsräume, nach aufwendigem Umbau, für Uhren und Schmuck neu gestaltet. (Bild vor dem Umbau)

1979

Im Jahr 1979 wurden die Geschäftsräume erweitert. Es wurde ein vollkommen neuer Anbau für die Augenoptik, mit Räumlichkeiten zur Augenprüfung und Warenpräsentation, geschaffen.

1973

Im Jahr 1973 legte Georg Winbauer jun. erfolgreich die Meisterprüfung im Augenoptikerhandwerk ab und erweiterte damit das Angebot des Familienunternehmens.

1962

Die Geschäftsinhaber von 1962. Georg Winbauer jun. und Georg Winbauer sen.

1958

Georg Winbauer sen. Bei der Wartung der Turmuhr der Pfarrkirche Geiselhöring im Jahr 1958.

1950

Aus dem Sohn (links) wurde ein tüchtiger Uhrmachermeister. Mit geringsten technischen Mitteln wurden vor allem mechanische Uhren von Hand gewartet und repariert. Auch die Instandhaltung von Turmuhranlagen in der Umgebung von Geiselhöring wurde angeboten.

1939

Die Geschäftsinhaber von 1939.
Anna und Georg Winbauer mit Sohn Georg.

1935

Johann Baptist Winbauer (links) und sein Sohn Georg vor der Montage der Greißinger Kirchturmuhr im Jahre 1935. Sie wog etwa 15 Zentner und hatte bereits ein freischwingendes Pendel, damals etwas vollkommen Neues.

1889

Dem bedeutendsten Vertreter dieses Handwerksgeschlechts, dem späteren k. u. k. Hofuhrmacher Alois Winbauer, wurde 1883 die erste elektrische Normaluhr der Welt patentiert und auf der Weltausstellung in Paris prämiert. Eine solche Uhr, welche als die genauste der damaligen Welt galt, wurde auch an die Sternwarte in Cleveland, Ohio / USA, geliefert.

1700

Bereits im Jahr 1700 wurde der Grundstein des Handwerksbetriebes Winbauer in Geiselhöring gelegt. Wie aus unseren alten Geschäftsbüchern und Dokumenten hervorgeht, hatte sich der Betrieb damals auf den Turmuhrbau spezialisiert.